Damit die Ausbildung Ihres Kindes bezahlbar bleibt

Qualifizierte Kräfte stehen bei allen Arbeitgebern hoch im Kurs, Leute ohne gute Ausbildung gehen leider meist leer aus. Eine gute Ausbildung , ein Studium oder der Besuch einer Meisterschule oder andere Fortbildungen sind jedoch sehr teuer. Damit Eltern ihrem Kind einen guten Start ins Berufsleben ermöglichen können, sollten sie rechtzeitig vorsorgen. Eine sehr gute Möglichkeit ist es, einen Teil des Kindergeldes in eine Ausbildung Versicherung anzulegen.

Aber auch andere nahe Verwandte wie Großeltern oder Paten können für die Ausbildung des Kindes sorgen. Eine Ausbildungsversicherung funktioniert ähnlich wie eine Kapital-Lebensversicherung. Es werden monatliche Beiträge gezahlt und zu einem vorher vereinbarten Zeitpunkt wird die Versicherungssumme zur Zahlung fällig. Bei einer Ausbildungsversicherung ist das meist bei dem Beginn einer Ausbildung oder eines Studiums der Fall, spätestens jedoch mit dem Erreichen des 25. Lebensjahres. Stirbt das Kind während der Laufzeit, wird die Versicherungssumme wie bei der Kapital-Lebensversicherung an einen vorher benannten Begünstigten ausgezahlt.

Stirbt der Versicherungsnehmer, wird die Versicherung entweder bis zur Fälligkeit beitragsfrei weitergeführt oder manche Gesellschaften sorgen auch für die weitere Zahlung der monatlichen Beiträge, um die Höhe der Abschlusszahlung zu gewährleisten. Wie man an diesem Beispiel schon sieht, gibt es viele verschiedene Konditionen der Versicherungsgesellschaften, die Ausbildungsversicherungen anbieten. Deshalb sollte man sich vor dem Abschluss umfassend informieren, welche Leistungen der Vertrag beinhalten soll und wie hoch die monatlichen Beiträge ausfallen dürfen. Man kann die verschiedenen Versicherungen online sehr gut in einem Versicherungsvergleich im Internet gegenüber stellen. Hier sieht man innerhalb kurzer Zeit, welche Anbieter am günstigsten sind bei welchen Konditionen und kann dann die am passendsten erscheinende Versicherung auswählen.

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